Saint-Céneri-le-Gérei - Petite Cité de Caractère
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📍 Saint-Céneri-le-Gérei

Saint-Céneri-le-Gérei - Petite Cité de Caractère

Die Gemeinde Saint-Céneri-le-Gérei liegt an der Grenze zwischen den Departements Orne, Sarthe und Mayenne auf einem starken Felsen und besitzt zwei Dörfer am Ufer der Sarthe, von denen eines im Osten von der Felskuppe überragt wird und das andere im Westen...

Die Gemeinde Saint-Céneri-le-Gérei liegt an der Grenze zwischen den Departements Orne, Sarthe und Mayenne auf einem starken Felsen und besitzt zwei Dörfer am Ufer der Sarthe: eines im Osten, das von dem Felsvorsprung überragt wird, und eines im Westen, das sich terrassenförmig zum Fluss Sarthon hin erstreckt.

Wie kann man dem Charme dieses "schönsten Dorfes Frankreichs", das auch das Label "petit cité de caractère" trägt, widerstehen? Die Maler waren Saint-Céneri-le-Gerei sehr schnell verfallen und nahmen bereits im 19. Jahrhundert ihre Sommerquartiere in den kleinen normannischen Barbizon-Städten. Einige von ihnen, die künstlerisches Schaffen und Lebenskunst miteinander verbanden, hinterließen ihre malerischen Erinnerungen an den Wänden der damals sehr bekannten Auberge des s?urs Moisy.

Ein Zufluchtsort für Künstler im Herzen der Alpes Mancelles.

Die Geschichte der Gemeinde beginnt mit der Ankunft von St. Céneri im 7. Jahrhundert und der Gründung einer Abtei. Von der Burg, die 1040 auf einem starken Felsen errichtet und 1434 während des Hundertjährigen Krieges zerstört wurde, sind nur noch wenige Überreste erhalten, doch die Spuren der Mauern finden sich in den Gassen des Ortskerns und insbesondere in den Gassen, die zum Rathaus führen.

Die heutige romanische Kirche, die im 11. Jahrhundert auf den Überresten der alten Kirche "Saint Martin du Mont Rocheux" errichtet wurde, steht seit 1886 unter Denkmalschutz und beherbergt wunderschöne Fresken. Die Kapelle aus dem 15. Jahrhundert, die am Ufer der Sarthe gegenüber dem Brunnen am anderen Ufer errichtet wurde, steht an der Stelle der ehemaligen Einsiedelei Saint-Céneri.

Im 19. Jahrhundert entstand auf Initiative von Baudelaires Verleger Auguste Poulet-Malassis eine Residenz für Künstler wie Eugène Boudin, Mary Renard, Paul Sain usw. Später kamen in der "Schule von St. Céneri" auch andere Künstler wie Bernard Buffet hinzu. Diese Begeisterung für den Ort hält bis heute an und zieht immer noch zeitgenössische Maler an.

Die unumgänglichen Sehenswürdigkeiten

- Die Kirche, die seit 1886 als historisches Monument klassifiziert ist

- Die Kapelle Saint-Cénéri ISMH seit 1926

- Die Auberge des s?seurs Moisy ISMH seit 2003

- Die Auberge des peintres ISMH seit 2002 und immer noch in Betrieb

- Die Gärten von La Mansonière (Privatbesitz, für die Öffentlichkeit zugänglich, Ausstellungen)